Über mich – Der Kopf hinter Glück Auf Media
Glück Auf! Ich bin Philipp.
Meine Faszination für das Verborgene begann lange, bevor Begriffe wie „Urbex“ oder „Lost Places“ überhaupt existierten. Angefangen hat alles vor über 20 Jahren, als ich mit einem Kumpel anfing, die ersten verlassenen Anlagen zu erkunden. Der eigentliche Grundstein wurde aber noch viel früher gelegt: Schon als kleines Kind stand ich im Dänemark-Urlaub staunend vor den massiven, alten Bunkern. Diese Begeisterung für historische, vergessene Strukturen hat mich seitdem nicht mehr losgelassen.
Die Faszination: Abenteuer und Dokumentation
Bei meinen Touren geht es mir um das Gesamtpaket. Es ist die körperliche Herausforderung, tief in ein Bergwerk einzusteigen oder sich durch unwegsames Gelände zu schlagen. Es ist das pure Abenteuer. Und es ist die fotografische Herausforderung, diese oft stockfinsteren Orte ins richtige Licht zu rücken und authentisch zu dokumentieren. Ich bin auf diesen Touren selten ein Einzelkämpfer, sondern meistens mit meiner Freundin und ein paar verlässlichen Kumpels unterwegs – denn gerade unter Tage ist ein Team, dem man blind vertrauen kann, alles.
Ausrüstung aus Überzeugung
Wer an verlassenen Orten oder tief im Berg unterwegs ist, merkt schnell, was funktioniert und was nicht. Mein technisches Wissen habe ich nicht aus dem Lehrbuch, sondern mir über die Jahre durch unzählige Tests und harte Praxis-Erfahrungen selbst angeeignet. Ich habe einfach riesigen Spaß daran, neue Sachen auszuprobieren und mein Setup immer wieder mit frischer Ausrüstung zu erweitern und zu optimieren.
Warum „Glück Auf“?
Der Name meines Projekts ist kein Zufall. Ich bin mit dem Gruß „Glück Auf“ aufgewachsen. Für mich ist das nicht nur ein Spruch, sondern der Ausdruck von tiefem Respekt – vor der harten Tradition des Bergbaus und vor der Geschichte der Orte, die wir heute besuchen.
Schön, dass du den Weg hierher gefunden hast.